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Ende gut.... aber noch ist das Ziel nicht erreicht! Abschluss meiner Velotour am Tag 22

Geschätzte Besucherinnen und Besucher meiner Webseite und meines Blogs: ich danke Ihnen für Ihre Treue und Ihre Aufmerksamkeit. Ich habe mein Versprechen eingehalten und alle 80 Gemeinden des Kantons Luzern besucht. Am letzten Freitag durfte ich auf die erfolgreiche und unfallfreie Fahrt anstossen und in Vitznau mit vielen Unterstützerinnen und Unterstützern feiern, nach mehr als 2800 Kilometern.


An diesem letzten Tag waren aber auch die Gemeinden Meggen, sowie Greppen und Weggis an der Reihe. Auch dort habe ich wertvolle Begegnungen gehabt und interessante Gespräche geführt.


In Meggen durfte ich unter anderem Heidi Scherer, Kantonsrätin, und ihre Tochter Karin, NR-Kandidatin, treffen: Beide sind "Power-Frauen" in der kantonalen FDP. Dann kamen einzelne Bürgerinnen und Bürger, u.a. der Vize-Präsident der örtlichen FDP, Markus von Escher, und dann ein bekanntes Meggener Ehepaar: Daniel und Regina Zaugg (ehemaliger Geschäftsinhaber der Zaugg Schliesstechnik AG), mit mit etwas entfernt über meine Camenzind-Grossmutter verwandt.

In der Mittagspause muss ich bereits wieder nach Vitznau zurück, um einer Mitbürgerin, die in Schwierigkeiten ist wegen einer Wohnungskündigung, zu helfen. Das gehört eben auch zu den notfallmässigen Aufgaben eines Sozialvorstehers.


Am frühen Nachmittag radle ich zurück nach Greppen. Im Dorfzentrum entdecke ich auf dem Brunnen diesen Spruch, der hervorragend zur neuen Verfassung von 1848 passt. Vergessen wir es nicht: 1848 ist für die Schweiz ein Meilenstein. Es war das Jahr, in dem die neue Verfassung verabschiedet und damit der Konflikt zwischen den liberalen und den konservativen katholischen Kantonen beendet wurde. Die neue Verfassung legte den Grundstein für den Bundesstaat, welcher den bisherigen Staatenbund der Kantone ablöste. Mit ihr wurde das neue Parlament – die Bundesversammlung – die «oberste Gewalt des Bundes»..Die liberalen Kräfte spielten damals eine erhebliche Rolle - allein schon dies sollte nicht in Vergessenheit geraten.


Meine heutige Kurzetappe führt mich dann nach Weggis; hier treffe ich auf dem Dorfplatz und an der Schifflände etliche Bürgerinnen und Bürger die mir ihre Unterstützung versprechen. Im Alterszentrum Hofmatt geniesse ich dann etwas Ruhe mit einigen Bewohnern und dem Geschäftsführer, Fridolin Schraner, der sich etwas später zu uns gesellt.


Mit diesem Abschlussbild kurz vor der Einfahrt in Vitznau verabschiede ich mit von allen meinen treuen Blog-Lesern. Ich hoffe, Ihr habt gemerkt: Ich habe diese Velotour genossen und mit viel Freude von meinen Begegnungen berichtet. Ich danke Euch allen für das Interesse und auch für die Unterstützung.

Ich werde vermutlich das Erlebte in irgendeiner Art weiter verarbeiten, vielleicht unter dem Titel "Eine Wahlkampagne einmal anders".

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