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Die perfekte Landschaft für mein Wahlplakat! Tag 13 führt mich in die Gegend von Sempach

Heute ist nicht nur Muskelarbeit gefragt. Eine Lektion in Schweizer Geschichte steht auf dem Programm. Meine Velotour durch die Gemeinden des Kantons Luzern führt mich zuerst nach Eich. Dann besuche ich das Städtchen Sempach und am Nachmittag geht es über Neuenkirch - mit einer Schlaufe nach Hochdorf zum Delegiertenanlass der Mobiliar - nach Vitznau zurück.


Eich liegt wunderschön am Ostufer des Sempachersees. Von Vitznau aus ist es in 5 Viertelstunden erreichbar. Die Fahrt erinnert mich an meinen Frühlingsausflug nach Ballwil und dann zum Vogelsang - die Anhöhe bei Eich schenkt dem Besucher eine fantastische Aussicht in Richtung Pilatus und Zentralschweizer Alpen.


Übrigens ist das die Foto-Montage für meine Plakate - Blick in Richtung Zentralschweizer Alpen. Das Hintergrundbild wurde vom Profi-Fotografen Christian Pernet, Emmetten, geschossen (https://perretfoto.ch/)


Auf dem Dorfplatz wartet Gemeinderätin Bettina Meyer (rechts) mit einem Power-Drink auf mich - ich hätte von der Lebensmittel-Ingenieurin nichts Besseres erwarten können. Später gesellt sich Dr. Hans-Rudolf Burri zu uns, ein langjähriger Gemeinderat, der später im obersten Kader der Erziehungsdirektion arbeitete. Wir tauschen uns unter anderem über Bildungspolitik aus, aber auch über den bevorstehenden Weggang des Hausarztes und den gelungenen Tunnel der A2, der dem Dorf viel Lärm erspart. Mit Bettina besuche ich anschliessend die Verwaltung.


Der Weg nach Sempach führt durch unberührte Landschaften nahe am See, hier mit Blick auf Nottwil mit seiner markanten Kirche.


Schon aus der Ferne ist die Kirche St.Stephan zu sehen; der Eingang zur Stadt, von Norden kommend, führt durch das Ochsen-, resp. Surseetor, das 1986 zum 600 Jahr-Jubiläum der Schlacht bei Sempach wieder aufgebaut wurde. Pünktlich erscheint Werner Fluder, langjähriger Präsident der Stiftung Rathaus Sempach, beim abgemachten Treffpunkt in der Oberstadt.


Ich bin sehr glücklich, dass ich eine Delegation aus dem Gemeinderat (Christian Stofer ,1. von rechts, und Tanja Schnyder, 2. von rechts) und den Ortsparteipräsidenten Alban Haas (1. von links), Judith Keiser (3. von links) und Werner Fluder (3. von rechts) in den Gasthof Adler einladen darf. Familie Künzli kocht mit grosser Liebe und bedient die Gäste sehr aufmerksam. Die Stimmung am Tisch ist heiter, was uns aber nicht daran hindert, auch über ernsthafte politische Herausforderungen zu reden.


Obligates Abschiedsbild vor dem Rathaus.


Auch die kurze Schlaufe zum Schlachtdenkmal oberhalb von Sempach gehört zu meinem Tagesprogramm.


Idyllische Stimmung am Südufer des Sempachersees.


Neuenkirch ist eine ländliche Gemeinde mit moderner Infrastruktur geblieben und besteht aus drei Ortsteilen (Hellbühl, Sempach Station und Neuenkirch). Jeder davon orientiert sich nach einer anderen Region und jeder gehört einer anderen Kirchgemeinde an.


Zur Zeit meines Besuches ist wenig los im Dorf; das gibt mir Musse für eine kurze Erholung und einen Besuch der Kirche.


Mein Weg nach Hause führt mich noch zum Delegiertenanlass der "Mobiliar" bei der Kerzen-Firma Balthasar in Hochdorf. Mobiliar-Verwaltungsratspräsident Stefan Mäder und CEO Michèle Rodoni stellen die weiterhin sehr erfreuliche Entwicklung des Geschäfts vor. Gut zu hören: Die Marktbedeutung der Mobiliar wächst seit Jahren und bei den Kunden erfreut sie sich grosser Beliebtheit, dank der persönlichen und speditiven Abwicklung von Schadenereignissen vor Ort.

Die Rückkehr nach Hause erfolgt dann "by night".


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